Schlechte Sichtbarkeit ist laut Statistik die häufigste Ursache für Unfälle beim Gassigehen. Daher sollten Hundehalter in der dunklen Jahreszeit verstärkt auf Sicherheit achten. Mit diesen Tipps des Österreichischen Tierschutzvereins kommen Sie und Ihre Fellnase sicher durch Herbst und Winter. 

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Hunde verhalten sich anders bei Dunkelheit

Viele Vierbeiner ändern bei Dunkelheit plötzlich ihr Verhalten. Denn: Bei wenig Licht können sie bedrohliche Schatten und schlecht erkennbare Personen oder Gegenstände schlechter einschätzen. In Folge reagieren sie oft anders als bei Tageslicht. Während sich manches Tier scheu und ängstlich zurückzieht, reagiert ein anderes mit dem Angriff nach vorne. Auch Begegnungen mit Artgenossen verlaufen bei Dunkelheit oft anders als tagsüber. Deshalb empfiehlt es sich, den Hund während der Morgen- und Abendrunde erst einmal an der Leine zu führen und sein Verhalten genau zu beobachten.

Der Österreichische Tierschutzverein wünscht allen Fellnasen und Hundehaltern eine schöne und sichere Herbst- und Winterzeit!